Zeitwert / Kaufcheck

Was kostet dich dein Kauf wirklich?

Deine Arbeitszeit, dein Sparziel und die Frage, ob du diesen Kauf wirklich brauchst. Ohne Registrierung, ohne Tracking – alles läuft direkt im Browser.

01 / Deine Zahlen

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h
€
€
Dafür arbeitest du rechnerisch
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Netto je Arbeitsstunde !
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Anteil am Monatsnetto !
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02 / Dein Sparziel

Du bestimmst entweder den monatlichen Betrag für genau diesen Kauf oder die maximale Sparzeit. Die andere Zahl berechnet sich automatisch.

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Du erreichst dein Ziel in
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Ansparfortschritt nach 3 Monaten–
–vom Netto
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03 / Was steckt in diesem Preis?

Spielerische Vergleiche, keine Empfehlung, stattdessen etwas anderes zu kaufen.

☕ So viele kleine Alltagskäufe

–

Bei angenommenen 4 € pro Kaffee.

🕒 Was du in derselben Zeit tun könntest

📚 Lesen (30 Seiten/h)–
🚶 Spazieren (4 km/h)–
🎬 Filme (2 h/Film)–

Gedankenspiel: Arbeitszeit ist nicht automatisch Freizeit, und das sind nur Beispielgeschwindigkeiten.

04 / Preis im Verhältnis

Ein Monatsnetto als 100-%-Balken

Dein Kaufpreis–

Bei mehr als 100 % übersteigt der Kauf ein Monatsnetto.

🎯 Was wäre alternativ drin?

🍕 Essen für 15 €–
🎟️ Kinobesuche für 12 €–
📦 Monatsabos für 10 €–

Reine Preisäquivalente auf Basis fester Beispielpreise, keine realen Marktpreise.

Ein wichtiger GedankeEin Kauf ist nicht automatisch schlecht, nur weil er viele Stunden kostet. Entscheidend ist, wie viel Nutzen und Freude er dir langfristig bringt.

05 / Der 30-Sekunden-Kaufcheck

Noch nicht bewertetMarkiere die Aussagen, die zutreffen.

Aus dem letzten Kauf lernen

Gerade bei Technik, Küchengeräten, Kleidung oder Hobbys ist der beste Hinweis oft nicht der neue Testbericht – sondern dein letzter ähnlicher Kauf.

€
Mon.
Noch keine Kaufhistorie bewertet Trag optional deinen letzten ähnlichen Kauf ein. Daraus lässt sich oft mehr lernen als aus dem Wunsch nach dem neuen Produkt.
Kosten des alten Produkts pro Nutzungsmonat–

Konsum-Psychologie – kleine Tricks mit großer Wirkung

9,99 € statt 10 €Preise knapp unter einer runden Zahl können günstiger wirken, obwohl der Unterschied minimal ist. Unser Blick orientiert sich stark an den ersten Ziffern.
„Nur 29 € im Monat“Raten und Abos machen große Gesamtpreise mental kleiner. Hilfreich ist die Gegenfrage: Was kostet es insgesamt – und wie viele Arbeitsstunden sind das?
Der AnkerEin durchgestrichener hoher Preis oder ein besonders teures Modell daneben kann den eigentlichen Preis attraktiver erscheinen lassen. Der erste Preis setzt den Vergleichsmaßstab.
„Nur noch 2 verfügbar“Knappheit und Countdowns erzeugen Zeitdruck. Echte Knappheit gibt es natürlich auch – entscheidend ist, ob du ohne den Hinweis genauso schnell kaufen würdest.
Gratisversand ab 50 €Eine Schwelle kann dazu führen, dass wir zusätzliche Dinge kaufen, um wenige Euro Versand zu sparen. 12 € extra ausgeben, um 5 € zu sparen, bleibt 7 € mehr Konsum.
Die mittlere OptionDrei Varianten sind oft nicht zufällig gewählt. Eine teure oder unattraktive Vergleichsoption kann eine andere Variante vernünftiger wirken lassen – der sogenannte Decoy-Effekt.
Kartenzahlung fühlt sich leichter anJe weniger unmittelbar sich eine Zahlung anfühlt, desto leichter kann Ausgeben werden. Genau deshalb übersetzt dieser Rechner Euro zurück in etwas Greifbares: deine Zeit.
Besitz verändert den WertMenschen bewerten Dinge häufig höher, sobald sie sie besitzen. Kostenlose Testphasen und einfache Rückgaben können deshalb auch die Hürde senken, etwas erst einmal zu behalten.
Rabatt ist kein GewinnEin Produkt von 200 € auf 120 € spart dir nur dann 80 €, wenn du es ohnehin für 200 € gekauft hättest. Kaufst du es nur wegen des Rabatts, hast du 120 € ausgegeben.
Ein einfacher Gegen-TrickBei ungeplanten Käufen: Preis ansehen, Arbeitszeit ansehen und dann den Shop schließen. Wenn du das Produkt nach 24–72 Stunden noch genauso willst, kannst du neu entscheiden – ohne Countdown und Warenkorb-Druck.

Keine Finanzberatung. Netto-Stundenwert = Monatsnetto / (Wochenstunden × 52 / 12). Sparziele ohne Zinsen, Preisänderungen und vorhandenes Startguthaben. Fixkosten können Rücklagen enthalten; die Produktsparrate wird nicht automatisch als zusätzliche Fixkosten gerechnet.

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